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<meta name="description" Content="Im Hinspiel in der Paderborner Benteler-Arena im September feierte der SCP einen souveränen 2:0-Erfolg durch zwei Tore in der zweiten Halbzeit. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Schon gar nicht, wenn der Münchener Traditionsverein solche Spiele abliefert wie am vergangenen Samstag in Paderborn, wo zehn Löwen in der letzten halben Stunde einen 1:3-Rückstand in eine 4:3-Führung verwandelt haben, nur um in der 90. Minute doch noch den Ausgleich zu kassieren.  <p> Unter Ralf Kettemann holten die Ostwestfalen 11 Punkte aus den ersten sechs Spielen — der beste Start eines Trainers in einer Amtszeit seit Lukas Kwasniok und Roland Seitz 2006/07.  <p>  Im Hinspiel in der Paderborner Benteler-Arena im September feierte der SCP einen souveränen 2:0-Erfolg durch zwei Tore in der zweiten Halbzeit. <p> Der einzige Sieg in diesem Jahr resultierte aus einem 4:0-Auswärtssieg in Paderborn am 1Februar. In der Tabelle stecken die Lauterer im Mittelfeld fest, wobei der Punkteabstand zu den Abstiegsplätzen bereits geringer ist als jener zu den Aufstiegsplätzen. <p>  Doch mit zwei Gegentore in den letzten sieben Minuten verspielten die Bielefelder einen sicheren 2:0-Vorsprung. Die Arminia ist zwar bereits seit insgesamt fünf Auftritten ungeschlagen, musste sich aber zuletzt vier Mal in Folge mit einem Unentschieden begnügen.  </pre>


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<pre>In den vergangenen vier Partien gelangen den „Zebras immerhin drei Unentschieden (eine Niederlage). Vor allem Zuhause hat sich das Team um Kapitän Branimir Bajic in den vergangenen Wochen erfolgreich präsentiert. Keines der letzten drei Heimspiele ging verloren (ein Sieg, zwei Unentschieden) – vor allem dank einer deutlich verbesserten Defensive.  <p> Sieg FCK & beide treffen wird von unserem KI-Modell derweil genau so befürwortet, wie die Auswahl Kaiserslautern: Über 2.5 Tore.  <p>  Quoten Stand vom 30.11.2018, 11:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Der MSV lag bei der Ankunft des 45-Jähirgen auf dem letzten Tabellenplatz. Unter Lieberknecht startete Duisburg aber einen Erfolgslauf und feierte vier Siege sowie zwei Unentschieden in den darauffolgenden sieben Spielen. <p>  Tatsächlich sind die Magdeburger zuletzt aber gehörig in Schwung gekommen, haben in drei Spielen sieben Punkte eingesammelt und dabei nicht zuletzt mit 2:0 in Berlin gewonnen. Ich gehe daher das Risiko ein und nehme in meinem Kaiserslautern Magdeburg Tipp die Wette „Doppelte Chance X2“ zu einer Quote rund um 1,70 ins Visier.  </pre> 


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<pre> Die Wettfreunde gehen daher davon aus, dass sich eine ausgeglichene Partie entwickelt.  <p> In der Schlussphase wurde es noch einmal spannend. Havard Nielsen nutzte die Konfusion in der Bochumer Defensive aus und erzielte den Anschlusstreffer (79.). Die Schlussoffensive blieb am Ende unbelohnt.  <p>  Dazu müssen die Badener im Vergleich zur Hinrunde aber vor allem in der Offensive noch deutlich zulegen. Nach den ersten 19 Saisonpartien haben sie gerade einmal 19 Tore auf dem Konto. Die treffsichersten KSC-Spieler waren bislang Erwin Hoffer und Dimitris Diamantakos mit jeweils vier Toren. <p>  Mit einem Sieg, einem Unentschieden und drei Niederlagen stellen die Baden-Württemberger aktuell eines der schwächsten Auswärtsteams der laufenden Saison und müssen sich daher gegen gut aufgelegte Paderborner mit der klaren Außenseiterrolle anfreunden. <p>  Daran, dass die Franken diese in der Allianz Arena erfüllen und einen Dreier mit auf die Heimreise nehmen, herrscht unter uns Wettfreunden jedoch kein Zweifel!  </pre>


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<pre> Mit einem Sieg am letzten Wochenende gegen 1860 München, die bis zu diesem Aufeinandertreffen sieben Spiele sieglos waren, wäre das Thema Abstieg für Fortuna Düsseldorf wohl zum größten Teil erledigt gewesen.  <p> Die Regensburger müssen noch lernen, dass ein Remis gegen solche Teams nach einem perfekten Saisonstart als Rückschritt angesehen wird. Gegen Aue war dann der Siegeswille zurück, gleichzeitig aber auch mahnende Worte.   <p> Dagegen könnte sich die Defensive des KSC im Kampf um den Klassenerhalt im Laufe der Saison gegenüber der Konkurrenz noch als ein großer Trumpf erweisen. Mit einer stabilen Abwehr wollen die Karlsruher gegen Heidenheim endlich ihren dritten Saisonsieg einfahren. <p>  Nur zweimal – beim 0:0 gegen Heidenheim und beim 0:2 in Nürnberg – blieben die Sandhäuser bislang in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer. Erfolgreichster Torschütze ist Andrew Wooten, der bereits sechs Treffer auf seinem Konto hat.  <p> Dabei blieben sie schon zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Treffer. Ohnehin war die schwächelnde Offensive auch einer der Gründe, warum die Kiezkicker in den letzten Wochen nicht mehr entscheidend in den Kampf um die begehrten Aufstiegsplätze eingreifen konnten.  </pre>


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<pre> Die große Stärke des Teams von Trainer Norbert Meier liegt nach wie vor in der Defensive. Mit gerade einmal 17 Gegentreffern stellen die Lauterer nach den bislang ausgetragenen 20 Spieltagen die beste Abwehr der gesamten Liga.  <p> Beide Mannschaften hatten sich den Saisonstart sicher etwas besser vorgestellt. Doch während die SpVgg Greuther fürth in den ersten drei Spielen wenigstens einen Sieg einfahren konnte, hat der FSV Frankfurt nach drei Partien erst einen mageren Zähler auf dem Konto.  <p>  Ist der Trainereffekt beim MSV Duisburg nun endgültig verpufft? Zum Ende der ersten Saisonhälfte kassierten die „Zebras“ drei Niederlagen in Folge und drohen nun erneut auf einen Abstiegsplatz zu landen. <p>  Gegen Düsseldorf bekommen es die Arminen gleich mit dem nächsten Abstiegskandidaten zu tun. Dabei wollen sie endlich auch wieder vor heimischer Kulisse punkten. In den letzten beiden Heimspielen gegen die Aufstiegskandidaten SC Freiburg (1:4) und FC Nürnberg (0:4) kassierten sie deutliche Niederlagen.  <p> Nachdem der FC Kaiserslautern unter Trainer Tayfun Korkut den Saisonstart komplett verpatzt hatte, konnte in den letzten beiden Spielen der Lauterer ein deutliches Ausrufezeichen in Form von 6 Punkten gesetzt werden.  </pre>


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